Medienprojektpreis der Otto Brenner Stiftung für „STRG_F“

Mainz16. Oktober 2019 – Das funk-Format „STRG_F“ hat den diesjährigen Medienprojektpreis der Otto Brenner Stiftung gewonnen. Die Verleihung findet am 19. November in Berlin statt.

„STRG_F“ steht für die Jury der Otto Brenner Stiftung beispielhaft dafür, „dass junge Menschen auf YouTube auch für investigative Dokumentationen begeistert werden können, die politisch informieren und für gesellschaftliche Kontroversen sensibilisieren.“ Im Format begibt sich ein junges Team von Reporter*innen auf die Suche nach Antworten auf komplexe Fragen und Geschichten, die für junge Menschen politisch oder gesellschaftlich relevant sind. Die „STRG_F“-Produzent*innen würden, so die Jury-Begründung, zwar subjektiv erzählen, „aber dabei nicht reißerisch, sondern sorgfältig und transparent arbeiten“. Im vergangenen September wurde „STRG_F“ zudem mit dem „YouTube GOLDENE KAMERA Digital Award“ ausgezeichnet. Das Format wird im Auftrag des NDR für funk produziert.

Der Preis: Die Otto Brenner Stiftung zeichnet zum 15. Mal  journalistische Arbeiten aus, „die das Motto der Ausschreibung ‚Gründliche Recherche statt bestellter Wahrheiten‘ in ihren Beiträgen beispielhaft umgesetzt haben“. Die Jury hat die Preisträger*innen in fünf Kategorien aus 561 Bewerbungen ausgewählt. Im letzten Jahr hat die funk-Dokumentation „Lösch Dich! So organisiert ist der Hass im Netz“ den 3. Platz des Otto Brenner Preises gewonnen.

Pressebilder können nach Akkreditierung im Downloadbereich abgerufen werden.

 


Über funk 

funk ist das Content-Netzwerk von ARD und ZDF, das Online-Inhalte für 14- bis 29-Jährige bietet. Die über 70 funk-Formate aus den Bereichen Information, Orientierung und Unterhaltung sind auf Facebook, YouTube, Snapchat und Instagram sowie auf funk.net zu finden. Die Inhalte entstehen in Redaktionen von ARD und ZDF in ganz Deutschland und zusammen mit Creatorn und Produzenten. funk arbeitet mit etablierten Köpfen der Webvideo-Szene zusammen, unterstützt und fördert aber auch Newcomer. Die funk-Zentrale in Mainz trifft strategische Entscheidungen, entwickelt das Angebotsportfolio und optimiert zusammen mit den Partnern die Formate.

Weitere Informationen unter presse.funk.net.

„STRG_F“ gewinnt YouTube Goldene Kamera Digital Award

Mainz/Berlin, 26. September 2019 – Das funk-Format „STRG_F“ wurde am Donnerstag, den 26. September 2019, in Berlin mit dem „YouTube Goldene Kamera Digital Award“ in der Kategorie „Best of Information“ ausgezeichnet. In dieser Kategorie waren mit maiLab“ und „MrWissen2go“ausschließlich funk-Formate nominiert. 

Im Format „STRG_F“ begibt sich ein junges Team von Reporter*innen auf die Suche nach Antworten auf komplexe Fragen und Geschichten, die für junge Menschen politisch oder gesellschaftlich relevant sind. Besonders viel Interesse erregte zuletzt das Video Was geschah auf der Sea-Watch 3?. Darin berichten die Reporter Nadia Kailouli und Jonas Schreijäg, was sich hinter den Kulissen abspielte. Die beiden Journalisten waren drei Woche mit an Bord der Sea-watch 3. „STRG_F“ wird im Auftrag des NDR für funk produziert. 

Robert Geisendörfer Sonderpreis 

Parallel wurde am Donnerstag, den 26. September 2019, im Berliner Haus des Rundfunks der Robert Geisendörfer Sonderpreis an Florian Hager und Sophie Burkhardt, funkProgrammgeschäftsführungstellvertretend für das Team verliehen. Die Jury würdigt damit ihre Leistung für die Konzeption und den Aufbau des Content-Netzwerkes. Mehr Informationen zum Preis und die Begründung der Jury gibt es hier. 

 


Über funk 

funk ist das Content-Netzwerk von ARD und ZDF, das Online-Inhalte für 14- bis 29-Jährige bietet. Die über 70 funk-Formate aus den Bereichen Information, Orientierung und Unterhaltung sind auf Facebook, YouTube, Snapchat und Instagram sowie auf funk.net zu finden. Die Inhalte entstehen in Redaktionen von ARD und ZDF in ganz Deutschland und zusammen mit Creatorn und Produzenten. funk arbeitet mit etablierten Köpfen der Webvideo-Szene zusammen, unterstützt und fördert aber auch Newcomer. Die funk-Zentrale in Mainz trifft strategische Entscheidungen, entwickelt das Angebotsportfolio und optimiert zusammen mit den Partnern die Formate.

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Drei Jahre funk: Drei Viertel der Zielgruppe kennt das Content-Netzwerk von ARD und ZDF

Mainz, 13. September 2019 – Drei Jahre nach dem Start beginnt funk zu einer festen Größe bei 14- bis 29-Jährigen zu werden73 Prozent der funk-Zielgruppe kennen laut Bekanntheitsstudie der SWR- und ZDF-Medienforschung das Content-Netzwerk und/oder ein Format. Zum Portfolio gehören mittlerweile rund 70 Formate, die informieren, Orientierungeben und unterhalten. Dabei wachsen die Kanäle aus den Kategorien Information und Orientierung in der Nutzung am stärksten. 

2018 erreichte funk auf YouTube eine Milliarde Views. Videos, wie „Der Rap Hack: Kauf Dich in die Charts! Wie Klickzahlen manipuliert werden“ von Journalisten des „Y-Kollektiv“ oder der Wissenschaftskanal „maiLab“ von Chemikerin Mai Thi Ngyuen-Kim mit dem Video „Rezo wissenschaftlich geprüft“, verzeichnen mehrere Millionen Aufrufe. Seit Start im März 2018 konnte außerdem die Webserie „DRUCK“ mehr als 70 Millionen Views auf YouTube verbuchen.  

Zudem konnten sich funk-Formate in diesem Jahr schon über mehrere Auszeichnungen freuen. Das Satire-Format „Bohemian Browser Ballett“ erhielt den Grimme-Preis 2019. Beim Grimme Online Award wurde „Einigkeit & Rap & Freiheit“ mit dem Publikumspreis geehrt. Die funk-Formate maiLabMrWissen2go sowie STRG_F sind bei dem diesjährigen YouTube GOLDENE KAMERA Digital Award in der Kategorie Best of Information nominiert. Für den Aufbau und die Konzeption von funk werden Florian Hager, Programmgeschäftsführer, und Sophie Burkhardt, stellvertretende Programmgeschäftsführerin, mit dem Robert Geisendörfer Sonderpreis 2019 gewürdigt. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, den 26. September 2019, in Berlin statt. 

Das gemeinsame Content-Netzwerk von ARD und ZDF wird für die ARD federführend beim SWR verantwortet. SWR-Intendant Kai Gniffke lobt funk als wichtige Ergänzung zum kommerziellen Markt: „Mit funk sind wir mitten in der Lebenswirklichkeit junger Menschen – mit Themen, die sie interessieren und dort, wo sie sich aufhalten: im Netz. funk lässt seine Inhalte sprechen und ist manchmal provokativ, handelt aber immer nach unseren gemeinsamen Werten. Damit setzt funk wichtige Standards neben dem kommerziellen Markt, der zwangsläufig anderen Gesetzmäßigkeiten folgen muss.“  

ZDF-Intendant Thomas Bellut betont: „Der Erfolg von funk ist ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.“ 

Auch der ARD-Vorsitzende und BR-Intendant Ulrich Wilhelm sieht funk als gelungenes Beispiel für die engere Vernetzung von ARD- und ZDFInhalten im NetzDas Öffentlich-Rechtliche soll als großes Online-Netzwerk erfahrbar werden. Das Content-Netzwerk funk macht das vor. Mit unseren Inhalten erreichen wir so zuverlässig die junge Zielgruppe. 

Weitere Zahlen zu drei Jahren funk gibt es im Downloadbereich des PresseportalsHier sind auch mehr Informationen zu funkeine aktuelle Formatübersicht sowie die Biografien von Florian Hager und Sophie Burkhardt zu finden. Pressebilder stehen nach der Akkreditierung im Downloadbereich zur Verfügung. Unter presse@funk.net vermitteln wir gerne Interviews mit den Programmverantwortlichen.  

Für Rückfragen oder Interviewwünsche steht Florian Hager auch bei der ARD-Pressekonferenz am Mittwoch, den 18. September 2019, beim SWR in Stuttgart zur Verfügung. 

 


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Weitere Informationen unter presse.funk.net.

Neues „Pen & Paper“ zur Mondlandung vor 50 Jahren

Mainz, 19. Juli 2019  1969 hat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten. Der kalte Krieg ist in vollem Gange und die Amerikaner haben das Rennen zum Mond für sich entschieden. Was aber wäre, wenn es parallel dazu eine zweite, sowjetische Mondmission gegeben hätte? Dieser Frage stellt sich die neue Ausgabe der funk-Reihe „Pen and Paper“ am Sonntag, den 21. Juli 2019, ab 19 Uhr live auf funk.net und YouTube. An diesem Tag jährt sich die Mondlandung zum 50 Mal. 

In der zur Kommandokapsel umgebauten Schaltzentrale der Stadtwerke Leipzig schlüpfen dieses Mal die Kosmonaut*Innen Eva Schulz, Host von „Deutschland3000“, Hanno Rother, Burgkaplan und „Pen & Paper“-Veteran, sowie Nils Bomhoff, Rocket Beans TV Mitbegründer, und „STRG_F“-Reporter Gunnar Krupp in die verschiedenen Rollen. Wie in den Folgen zuvor führt Spielleiter Hauke Gerdes durch die Geschehnisse. 

Gemeinsam nehmen die vier Mitspieler*Innen die Rollen der Besatzungsmitglieder einer fiktiven sowjetischen Mondmission ein. Entgegen aller Widrigkeiten müssen sie, mit dem Druck ihrer Staatsmänner im Nacken, einen Auftrag durchführen, der zu groß zu sein scheint: Den Mond vor den Amerikanern erreichen. Koste es, was es wolle! Freundschaft oder Vaterland? Ruhm für Russland oder sichere Heimkehr zur Familie? Mensch oder Maschine? Wie werden sich die Spieler*Innen entscheiden? Nicht ganz unbeteiligt ist – wie bei allen „Pen & Paper“-Produktionen – das Publikum: Sind sie moralische Instanz oder legen sie den Kosmonaut*Innen Steine in den Weg? 

Die Vorbereitungen des Abenteuers starten am Sonntag, den 21. Juli 2019, ab 17:30 Uhr in der Pre-Show auf Rocket Beans TV. Ab 19 Uhr folgt dann die Hauptshow auf dem YouTube-Kanal von funk. Anschließend ist die Show auch als VOD bei funk verfügbar. 

Die Reihe Pen & Paper entsteht in Zusammenarbeit mit der katholischen und evangelischen Kirche und wird von Rocket Beans TV im Auftrag von funk produziert. Mehr Informationen zum Format gibt es auf der Formatseite im Presseportal. Hier stehen nach der Akkreditierung im Downloadbereich Bilder zur Verfügung. 

 


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Weitere Informationen unter presse.funk.net.

Syrer verlassen Deutschland – Reportage über die Flucht zurück

Hamburg, 12. April 2018 – Syrische Flüchtlinge, die mit einem gültigen Aufenthaltsstatus in Deutschland leben, verlassen offenbar zunehmend die Bundesrepublik. Viele reisen illegal in die Türkei. Das haben gemeinsame Recherchen des ARD-Politikmagazins „Panorama“ und von STRG_F, dem investigativen Reporterformat von funk, ergeben. Als Grund nennen viele Syrer die erschwerte Familienzusammenführung. Da die Flüchtlinge kein Visum für die Ausreise in die Türkei erhalten, reisen sie auf zum Teil riskanten Routen dorthin, oftmals mit Hilfe von Schleusern. Zu sehen ist der Bericht in einer zweiteiligen Dokumentation auf dem YouTube-Kanal von STRG_F. Teil eins ist bereits online, Teil zwei folgt am 13. April. Außerdem erfolgt eine Ausstrahlung bei „Panorama“ am Donnerstag, 12. April, um 21.45 Uhr im Ersten.

In sozialen Netzwerken wie Facebook gibt es inzwischen Gruppen, in denen sich tausende Syrer über die „umgekehrte Flucht“ austauschen. Auch Informationen über Schleuser und Preise werden darin gepostet. So kostet eine Überfahrt über den Grenzfluss Evros, der Griechenland von der Türkei trennt, etwa 200 Euro.

Die Reporter haben im griechisch-türkischen Grenzgebiet recherchiert und mehrere Syrer auf ihrem Weg in die Türkei begleitet. Sie interviewten auch Schleuser, die diesen Trend bestätigen. Einer erklärte, er bringe täglich bis zu 50 Menschen zurück aus Europa in die Türkei, hauptsächlich syrische Flüchtlinge, die in Deutschland einen Aufenthaltsstatus haben. Ein anderer Schleuser sagte, inzwischen hole er mehr Flüchtlinge aus Europa zurück als umgekehrt.

Während die „umgekehrte Flucht“ in der griechisch-türkischen Grenzregion mittlerweile ein offenes Geheimnis ist, wissen Behörden und Politik in Deutschland darüber bisher so gut wie nichts. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sind im vergangenen Jahr rund 4000 Syrer unbekannt verzogen. Darunter könnten auch solche sein, die in die Türkei gegangen sind. Die Dunkelziffer dürfte allerdings weit höher liegen. Da Ausländer, denen ein Schutzstatus zuerkannt wurde oder die einen gültigen Aufenthaltstitel haben, ins europäische Ausland reisen dürfen, wird ein solcher Grenzübertritt nicht erfasst. Wenn die Syrer also zuerst nach Griechenland reisen und von dort aus über die grüne Grenze in die Türkei gelangen, fällt den Behörden in Deutschland die Ausreise nicht ohne weiteres auf. So erklären auch sämtliche Bundesländer auf „Panorama“-Anfrage, keine eigenen Erkenntnisse über Flüchtlinge zu haben, die in die Türkei zurückkehren. Auch im Bundesinnenministerium liegen dazu bisher keine Erkenntnisse vor.

Die flüchtlingspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Luise Amtsberg, spricht von einem politischen Versagen: „Ich habe Verständnis dafür, wenn Menschen sich erneut auf den Weg machen, um mit ihrer Familie zusammen zu leben, weil das alleinige sichere Überleben auf Dauer zu wenig ist. Dass wir es nicht geschafft haben, diesen Menschen hier eine echte Perspektive zu geben, das ist für die Menschen frustrierend und für uns Politiker ein politisches Armutszeugnis.“

Links:

Vollständige Pressemitteilung

YouTube Kanal Strg_F


Über funk:

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STRG_F

Kategorie: Information / Reportage

Darum geht es:  Die Kombination STRG_F steht bei Computertastaturen für „Suche“, und auch in diesem Format begibt sich ein junges Team von Reporter:innen und Autor:innen auf die Suche. Sie suchen Antworten auf komplexe Fragen, wollen immer weiter wühlen und auch mal einen Selbstversuch wagen. Die Geschichten drehen sich um Themen, die für junge Leute in ihrer Lebenswelt politisch oder gesellschaftlich relevant sind. Bei STRG_F wird der ganze Weg mit erzählt: die Recherche, die Zweifel, die Haltung der Reporter:innen zu einem Thema, die Erfolge bei einer Suche genauso wie die Momente, in denen Reporter:innen nicht weiterkommen. Alles begleitet mit Kamera und Smartphone.

Formattrailer STRG_F

Auszeichnungen: 

  • Für die Recherchen des Videos „Gegen Putin: so gefährlich ist Protest in Russland“ wurden Nadja Mitzkat, Annette Kammerer und Jan Vollmer mit dem Blauen Panther, in der Kategorie Information und Journalismus, ausgezeichnet.
  • Pia Patrizia Schlosser erhielt 2022 für die Recherche „xHamster: Wer steckt hinter der Pornoplattform?“ den Ernst-Schneider-Preis in der Kategorie Video.
  • Für die Recherchen des Videos „Spannervideos: Wer filmt Frauen auf Toiletten?“ erhielt Patrizia Schlosser im Mai 2021 den Juliane Bartel Medienpreis.
  • Datenjournalist Marvin Milatz gewann für die STRG_F-Reportage „Smart Speaker: Wobei Alexa, Siri & Co. heimlich mithören“ den Kurt-Magnus-Preis der ARD 2021.
  • Im Juni 2020 wurde das Format STRG_F mit dem Grimme Online Award in der Kategorie „Information“ ausgezeichnet.
  • Im Rahmen der Verleihung des Ullrich Wickert Preises für Kinderrecht gewann Barbara Schminkler für ihr STRG_F-Video „Abschottung total – Kann man Migration stoppen?“ im September 2019 den Peter Scholl-Latour Preis für die Berichterstattung über das Leid von Menschen in Krisen- und Konfliktgebieten.
  • Daneben erhielt das Video „Was Pornos mit uns machen“ im November 2018 den zweiten Platz des Juliane Bartel Medienpreises. Mit der Auszeichnung werden Beiträge geehrt, die auf ernste oder unterhaltsame Weise die Gleichstellung von Frauen und Männern thematisieren und dabei Missstände sichtbar machen.
  • Das Format wurde im November 2018 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie für die Reportage „CFD Trading: Wer sind die YouTube-Typen, die dich reich machen wollen?“ mit dem Deutschen Wirtschaftsfilmpreis in der Kategorie „Wirtschaft gut erklärt“ ausgezeichnet.
  • Außerdem erhielt die Reportage im August 2018 den dritten Platz des Helmut Schmidt Journalistenpreises. Der Preis wird seit 1996 jährlich von der ING-DiBa vergeben und prämiert „besonders herausragende Beispiele für kritischen Verbraucher- und investigativen Wirtschaftsjournalismus“.

Stab

  • Redaktion
    • Dietmar Schiffermüller (Redaktionsleitung, NDR)
    • Lutz Ackermann (Redaktionsleitung, NDR)
    • Charlotte Bogo (NDR)
    • Gunnar Krupp (NDR)
    • Anna Orth (NDR)
    • Salome Zadegan (NDR)
    • Jan-Henrik Wiebe (Partnermanagement, funk)
    • Nino Seidel (NDR)
  • Autor:innen
    • Aimen Abulaziz
    • Desirèe Fehringer
    • Julian Feldmann
    • Armin Ghassim
    • Alena Jabarine
    • Nadia Kailouli
    • Inga Mattwig
    • Han-Ul Park
    • Carla Reveland
    • Timo Robben
    • Patrizia Schlosser
    • Jonas Schreijäg
    • Sulaiman Tadmory
    • Manuel Daubenberger
    • Lisa Hagen
    • Christian Salewski
    • Mirco Seekamp
    • Isabel Ströh
    • Zita Zengerlin
    • Simone Horst
    • Felix Meschede
    • Mariam Noori
  • Produktion
    • NDR für funk